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        <title>WebKontext.Net</title>
        <link>http://www.webkontext.net/</link>
        <description>WebKontext.Net</description>
        <language>de</language>

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            <title>[WebKontext.Net]</title>
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        <generator>TIMTAB - Typo3</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        
        
        
        <lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2007 18:47:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Cache automatisch löschen in Typo3</title>

            <link>http://www.webkontext.net/artikel/archiv/2007/march/artikel/cache-automatisch-loeschen-in-typo3/</link>
            <description>Von Änderungen im Backend ist bis zur Aktualisierung des Caches auf der Site nichts zu sehen. Löschen des Caches hilft, aber das darf nicht jeder. Automatisierung bringt eine Abhilfe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<h2>Cache Löschen für Benutzer freigeben.</h2>
<p>Mit zwei Zeilen im <em>TSConfig des Benutzers</em> lassen sich sich die Funktionen <em>Seiten-Cache löschen</em> und <em>FE-Cache löschen</em> auch für normale Benutzer freigeben:<strong></strong>
</p>
<p class="userstyle-code-block"><strong>User TSConfig:<br /></strong><code>options.clearCache.pages = 1<br />options.clearCache.all = 1</code></p>
<p><img alt="Cache-Funktionen im Typo3 Backend des Redakteurs" title="Cache-Funktionen im Typo3 Backend des Redakteurs" style="border-style: solid; border-width: thin; padding: 2px; width: 249px; height: 154px; float: left;" src="typo3temp/pics/40df449980.gif" />
</p>
<p>Die Funktionen erscheinen aber nicht links im Hauptmenü des Typo3-Backends, sondern rechts oben im Menü der jeweiligen Seite.<br /><br />Diese Einstellung bietet normalen Benutzern die Möglichkeit den Cache zu löschen, wirklich benutzerfreundlich ist das aber noch nicht, da die Löschung des Caches noch immer manuell vorgnommen werden muss.
</p>
<h2>Cache seitenabhängig automatisch löschen</h2>
<p>Eine elegantere Möglichkeit Caches zu löschen bieten einige Optionen im <em>Page-TSConfig</em>. Diese Einstellungen ermöglichen es bei Änderungen in einer Seite oder eines Folders automatisch den Cache anderer Seiten zu löschen. Die Option bietet die Möglichkeit zur Angabe von einzelnen PIDs (<dfn>PIDs</dfn> sind die ID-Nummern der Seiten. Die PIDs erscheinen wenn man im Page-Tree mit der Maus über die Seiten-Symbole fährt), <dfn>all</dfn> für alle Caches und <dfn>pages</dfn> für Seiten-Caches.
</p>
<p>Wird im TSConfig der root-Seite 
</p>
<p class="userstyle-code-block"><strong>Page-TSConfig:</strong><code># Caches aller Seiten bei Änderungen automatisch verwerfen<br />TCEMAIN.clearCacheCmd = all</code></p>
<p>in das Page-TSConfig eingetragen bewirkt das, dass <em>immer alle Caches gelöscht werden, sobald auf einer Seite eine Änderung vorgenommen wird</em>. Der Griff zu FE-Cache löschen wird damit unnötig und die der Menüpunkt muss für den Redakteur nichtmal mehr freigeschalten werden.
</p>
<p class="userstyle-attention"><em>Diese Einstellung hat aber nach wie vor den Nachteil, dass alle Caches gelöscht werden, und dadurch bei grossen Sites die Performance sinken kann.</em></p>
<p>Typo3 bietet auch die Möglichkeit zu löschende Caches genauer zu spezifizieren. Bei der Verwendung beispielsweise von tt_news kann es z.B. sinnvoll sein beim Erstellen einer neuen News nur die Caches jener Seiten zu löschen, die auf die News referenzieren, also z.B. die News-Übersicht.
</p>
<p>Für diesen Zweck bietet Typo3 mit der Option <em>TCEMAIN.clearCacheCmd</em> die Möglichkeit zur Anführung einer PID-Liste.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p>Die tt_news-Records befinden sich im Sysfolder &quot;News&quot;, eine News-Übersicht auf der Home-Seite mit der PID 1 und auf einer Unterseite mit der PID 23. Mit folgendem Eintrag in der Page-TSConfig des Sysfolders &quot;News&quot; wird der Cache der abhängigen Seiten bei Änderung oder Erstellung eines News-Records automatisch gelöscht:
</p>
<p class="userstyle-code-block"><strong>Page-TSConfig der Seite mit den News-Records:</strong><code># Caches von Seite 1 und 23 bei Eingabe von News automatisch löschen<br />TCEMAIN.clearCacheCmd = 1,23</code></p>
<h2>Weitere Optionen</h2>
<p>Typo3 bietet im Page-TSConfog noch weitere für das Löschen des Caches.
</p>
<p><code>TCEMAIN.clearCache_pageSiblingChildren = 1</code> bietet die Möglichkeit die Unterseiten aller &quot;Geschwisterseiten&quot; (also die Caches aller Seiten auf gleicher Ebene sowie deren Unterseiten) automatisch löschen zu lassen. Standardmässig, also wenn <code>TCEMAIN.clearCache_pageSiblingChildren = 0</code> ist, werden nur die Caches der Geschwisterseiten automatisch gelöscht.
</p>
<p><code>TCEMAIN.clearCache_pageGrandParent = 1</code> löscht den Cache der &quot;Grosseltern-Seite&quot;, also der über der übergeordneten Seite bei Änderungen der Seite automatisch.<br /><br />Wenn <code>TCEMAIN.clearCache_disable = 1</code> im Page-TSConfig eingetragen ist werden bei Änderungen in dieser Seite oder deren Unterseiten <em>keine Caches automatisch gelöscht</em>. Wird diese Option verwendet muss der Redakteur also <em>immer manuell den Cache löschen</em>
</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das manuelle Cache löschen wird schnell zur Gewohnheit, ist allerdings nicht sehr benutzerfreundlich, insbesondere da die Funktion bei normalen Usern recht gut versteckt ist. <code>TCEMAIN.clearCacheCmd = all</code> in der Page-TSConfig der obersten Seite ist die einfachste Alternative, insbesondere wenn die Typo3-Site nicht allzu gross ist und nicht allzuviele Änderungen vorgenommen werden. Bei grossen Sites und Sites mit sehr vielen Besuchern kann das dauernde Löschen aller Caches - selbst wenn nur bei der kleinsten Änderung vorgenommen wurde - auch Performance-Probleme hervorrufen. Da empfiehlt es sich dann mit TCEMAIN.clearCacheCmd unter Angabe von abhängigen Seiten-IDs die Einstellung etwas feiner vorzunehmen um nur jene Caches automatisch zu löschen, die wirklich nicht mehr gültig sein sollen.</p>]]></content:encoded>
            <category>Typo3</category>
			<category>Tutorial</category>
			
            <author>prucha@helicon.at</author>

            <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 18:47:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Logische Textauszeichnung in HTML</title>
            <link>http://www.webkontext.net/artikel/archiv/2007/march/artikel/logische-textauszeichnung-in-html/</link>
            <description>Lange Zeit waren Tags zur logischen Textauszeichnung weitgehend vergessen. Dank CSS gewinnt die logische Textauszeichnung wieder an Bedeutung.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich lässt sich zwischen physikalischer und logischer Textauszeichnung unterscheiden. Die <dfn>physikalische Textauszeichnung</dfn> gibt an, wie ein Element <em>auszusehen</em> hat, die <dfn>logische Textauszeichnung</dfn> gibt an, um <em>was</em> es sich bei dem Element handelt.
</p>
<p>In der Praxis überschneiden sich beide: Auch die meisten Tags zur logischen Textauszeichnung haben bestimmte Darstellungen zur Folge.
</p>
<p>Ursprünglich war an die physikalische Textauszeichnung bei der Entwicklung von HTML kaum gedacht worden. Zum Zeitpunkt der Entwicklung waren Workstations noch hauptsächlich ASCII-Terminals die keine grafische Darstellung beherrschten. Daher war die physikalische Textauszeichnung mit Funktionen zur Wahl der Schrift, Farbe und dergleichen nebensächlich. Der Browser sollte anhand der Information um was es sich handelt selbst entscheiden wie er den Textteil darstellt. Das war für die damals hauptsächlich wissenschaftlichen Texte auch ausreichend.
</p>
<p>Mit der Kommerzialisierung des Webs gewann aber die Gestaltung einer Website mehr und mehr Bedeutung über dessen Inhalt, und die wenigen zur Verfügung stehenden Tags wurden missbraucht um Seiten zu gestalten.
</p>
<p>Ein Beispiel dafür ist das Tag <code>&lt;blockquote&gt;</code>, das laut HTML-Spezifikation ein Zitat markiert. Da aber die meisten Browser „Zitate“ eingerückt darstellten, wurde <code>&lt;blockquote&gt;</code> von Webdesignern bald missbraucht um Text einzurücken, auch wenn es sich nicht um ein Zitat handelte.
</p>
<p>Seit der Einführung von CSS sind derartige Missbräuchliche Verwendungen von Tags nicht mehr notwendig, da sich die Gestaltung über Klassen bis ins Detail regeln lässt.
</p>
<p>Trotzdem, oder gerade deswegen kommt der <em>logischen</em> Auszeichnung von Texten wieder mehr Bedeutung zu, insbesondere auch in Hinblick auf <abbr title="Extensible HyperText Markup Language">XHTML</abbr>, welches die Gestaltung nur mehr über CSS erlaubt. Gute logische Auszeichnung bietet mehrere Vorteile:</p><ul><li>Sinnvolle Darstellung auf allen Ausgabegeräten, auch reinen Text-Browsern.<br /> </li><li>Bessere Interpretation durch Screenreader: Logische Auszeichnung erleichtert die Verwendung von Hilfsmitteln für Sehbehinderte. Textpassagen werden entsprechend der Markierung betont</li><li>Logische Textauszeichnung erleichtert die Übergabe von HTML-Texten, beispielsweise in Blogs, da auf der Website die den Artikel übernimmt die eigenen CSS-Definitionen unter Umständen nicht vorhanden sind bzw. ausgefiltert werden.</li><li>Erleichterter Umstieg auf XHTML</li></ul><h1>Tag in einem eigenen CSS definieren</h1>
<p>Wie die logisch markierten Bereiche dargestellt werden hängt vom Browser ab. In der Regel unterscheidet sich die Darstellung nicht wesentlich. Wer sichergehen will, dass der logisch ausgezeichnete Bereich so dargestellt wird wie gewünscht, kann da die Tags in einem eignenen CSS definieren:
</p>
<p>Mit <code>&lt;strong&gt; </code>markierte Elemente werden von den meisten Browsern fett dargestellt. Wer möchte, dass diese Elemente fett und zusätzlich in rot dargestellt werden, kann dies beispielsweise mit folgender CSS-Definition tun<br /> 
</p>
<p><samp>strong {<br />font-weight: bold;<br />color: #FF0000;<br />}</samp>
</p>
<h1 class="western">strong - Stark hervorzuhebender</h1>
<p>Das Tag <code>&lt;strong&gt;</code> markiert stark hervorzuhebende Textteile.
</p>
<p>Die meisten Browser stellen mit <code>&lt;strong&gt;</code> markierten Text standardmässig in Fettschrift dar.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>&lt;strong&gt;Stark hervorzuhebender Text&lt;/strong&gt;</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p><strong>Stark hervorzuhebender Text</strong>
</p>
<h1>em: Betonen</h1>
<p>Das Tag <code>&lt;em&gt;</code> steht für <em>Emphasize</em>, also „betonen“. Mit diesem Tag werden zu betonende Textelemente markiert.
</p>
<p>Die meisten Browser stellen betonten mit <code>&lt;em&gt;</code> markierte Textteile in Kursivschrift dar.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>Es ist &lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; wichtig, Text auch logisch zu strukturieren</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>Es ist sehr wichtig, Text auch logisch zu strukturieren
</p>
<h1>cite: Kurzes Zitat oder Referenz zu anderen Quellen</h1>
<p><code>&lt;cite&gt;</code> markiert Zitat aus anderen Quellen beziehungsweise eine Referenz auf andere Quellen. Damit sind Zitate oder Referenzen gemeint die im Lauftext eingebunden sind.
</p>
<p>Mit &lt;cite&gt;cite&lt;/cite&gt; markierte Teile werden von den meisten Browsern standardmässig in Kursivschrift dargestellt 
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>Eines der bekanntesten Zitate ist sicher &lt;cite&gt;Hamlet: Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage (To be, or not to be: that is the question)&lt;/cite&gt;.</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>Eines der bekanntesten Zitate ist sicher &lt;cite&gt;Hamlet: Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage (To be, or not to be: that is the question)&lt;/cite&gt;
</p>
<h1>blockquote: Längeres Zitat</h1>
<p>Im Gegensatz zu <code>&lt;cite&gt;</code> markiert <code>&lt;blockquote&gt;</code> ein längeres Zitat, das in einem eigenen Abatz dargestellt wird.
</p>
<p>Bei <code>&lt;blockquote&gt;</code> handelt es sich um ein Block-Element. Der Textblock wird von den meisten Browsern standardmässig eingerückt dargestellt.
</p>
<h6>Beispiel: </h6>
<p><samp>&lt;blockquote&gt; Werde ich recht behalten, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, die Franzosen, ich sei Europäer und die Amerikaner, ich sei Weltbürger. Werde ich nicht recht behalten, werden die Amerikaner sagen, ich sei Europäer, die Franzosen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei ein Jude.&lt;br&gt;&lt;br&gt;- Albert Einstein, befragt über die möglichen Auswirkungen seiner Relativitätstheorie&lt;/blockquote&gt;</samp>
</p>
<h6>Ausgabe: </h6><blockquote style="margin-bottom:0;margin-top:0;"><p>Werde ich recht behalten, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, die Franzosen, ich sei Europäer und die Amerikaner, ich sei Weltbürger. Werde ich nicht recht behalten, werden die Amerikaner sagen, ich sei Europäer, die Franzosen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei ein Jude.<br /><br />- Albert Einstein, befragt über die möglichen Auswirkungen seiner Relativitätstheorie</p></blockquote><h1>dfn: Definition</h1>
<p>Mit <code>&lt;dfn&gt; </code>kann ein definiertes wort markiert werden. Dies wird meistens bei der ersten Verwendung im Text gemacht:
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>&lt;dfn&gt;HTML&lt;/dfn&gt; steht für Hypertext Markup Language und &lt;dfn&gt;CSS&lt;/dfn&gt;für Cascaded Style Sheets.</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p><dfn>HTML</dfn> steht für Hypertext Markup Language und <dfn>CSS</dfn> für Cascaded Style Sheets.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1 class="western">kbd: Tastatureingabe</h1>
<p>Mit <code>&lt;kbd&gt; </code>können – beispielsweise in einem Benutzerhandbuch – vom User vorzunehmende Eingaben markiert werden.
</p>
<p>Die meisten Browser stellen in <code>kbd</code> eingeschlossenen Texte in nicht-proportionaler Schrift dar
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>Geben sie bitte &lt;kbd&gt;cd /&lt;/kbd&gt; ein um ins Hauptverzeichnis zu wechseln.</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>Geben sie bitte &lt;kbd&gt;cd /&lt;/kbd&gt; ein um ins Hauptverzeichnis zu wechseln.
</p>
<h1>samp: Beispiel</h1>
<p>Das Tag <code>&lt;samp&gt;</code> markiert ein Beispiel. In Tutorials können damit Beispiele markiert werden, und hat damit eine ähnliche Funktion wie das Tag <code>&lt;code&gt;.</code>
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>&lt;samp&gt;&lt;dfn&gt;HTML&lt;/dfn&gt; steht für Hypertext Markup Language und &lt;dfn&gt;CSS&lt;/dfn&gt;für Cascaded Style Sheets.&lt;/samp&gt;</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p><samp>&lt;dfn&gt;HTML&lt;/dfn&gt; steht für Hypertext Markup Language und &lt;dfn&gt;CSS&lt;/dfn&gt;für Cascaded Style Sheets.</samp> 
</p>
<h1 class="western">code: Computer-Code</h1>
<p>Das Tag <code>&lt;code&gt; </code>markiert Computer-Code, also Ausschnitte aus Programmen, HTML-Quelltext oder ähnliches.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>Ausgabe von „Hallo Welt“ in einer Schleife in Pascal: &lt;code&gt;for x := 1 to 10 do writeln ('Hallo Welt');&lt;/code&gt;</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>Ausgabe von „Hallo Welt“ in einer Schleife in Pascal: <code>for x := 1 to 10 do writeln ('Hallo Welt');</code>
</p>
<h1 class="western">address: Adresse</h1>
<p>Mit <code>&lt;address&gt;</code> kann eine Adresse markiert werden:
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>&lt;address&gt;<br />Helicon Software Development&lt;br&gt;<br />Trimplinggasse 6&lt;br&gt;<br />A-2500 Baden<br />&lt;/address&gt;</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p><address>Helicon Software Development<br />Trimplinggasse 6<br />A-2500 Baden</address>
</p>
<h1 class="western">abbr: Abkürzung</h1>
<p>Mit <code>&lt;abbr&gt;</code> önnen im Quelltext Abkürzungen markiert werden und unter Verwendung des title-Attributs eine Erklärung eingeblendet werden.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>In &lt;abbr title=&quot;Hypertext Markup Language&quot;&gt;HTML&lt;/abb</samp><samp>r&gt; kann das Tag &lt;strong&gt; verwendet werden um Textteile besonders hervorzuheben.</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>In <abbr title="Hypertext Markup Language">HTML</abbr> kann das Tag &lt;strong&gt; verwendet werden um Textteile besonders hervorzuheben.
</p>
<h1 class="western">Ins/Del: Gelöscht und hinzugefügt</h1>
<p>Mit <code>&lt;del&gt; </code>lassen sich Textteile als gelöscht, und mit <code>&lt;ins&gt;</code> als hinzugefügt markieren. Damit können Änderungsvorgänge dargestellt werden.
</p>
<p>Beim Tag <code>&lt;ins&gt;</code> kann optional durch Angabe des Attributs dattime noch zusätzlich der Zeitpunkt der Änderung angegeben werden. Dabei muss das Format yyyy-mm-dd verwendet werden. Ebenso optional ist die Verwendung des Attributs cite welches ermöglicht auf ein HTML-Dokument zu verweisen da nähere Angaben macht.
</p>
<p>Die meisten Browser stellen gelöschte, also in <code>&lt;del&gt;</code> eingeschlossene Textteile durchgestrichen, mit <code>&lt;ins&gt;</code> hinzugefügte unterstrichen dar.
</p>
<h6>Beispiel:</h6>
<p><samp>Das Projekt ist im &lt;del&gt;Juni&lt;/del&gt;&lt;ins datetime=“2007-03-17“&gt;Juli&lt;/ins&gt; abgeschlossen.</samp>
</p>
<h6>Ausgabe:</h6>
<p>Das Projekt ist im <del>Juni</del><ins datetime="“2007-03-17“">Juli</ins> abgeschlossen.</p>]]></content:encoded>

            <category>HTML/CSS</category>
			
            <author>prucha@helicon.at</author>
            <pubDate>Sat, 17 Mar 2007 11:13:00 +0100</pubDate>
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